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Nachdem die ersten beiden Rennen in Europa stattgefunden haben, beginnt jetzt der stressige Teil, da wir für die nächsten Rennen von einem Kontinent zum anderen fliegen … immer hin und her. Ziemlich ungünstig geplant, aber nicht zu ändern 😉
Los ging es letzten Freitag. Vom Hauptstadtstudio direkt zum Flughafen und ab nach San Francisco. Nach ca. 14 Stunden und einem etwas unruhigen Flug bin ich dann aber doch heil gelandet. Mit einem nagelneuen Ford Mustang 😁 ging es dann erstmal direkt ins Hotel.
Gestern früh ging es dann gleich auf die Route 280 etwas südwärts zur Rennstrecke Blue Moon.
Der Blue Moon Bay Speedway ist ein Hybridoval mit einer Gesamtlänge von ca. 3,4 km, der einen Innenfeldabschnitt mit einem Dreiecksoval verbindet. Diese Saison wird die Innefeldvariante A gefahren und das “rückwärts”, bedeutet in diesem Fall im Uhrzeigersinn.
Auf den ersten Blick könnte man denken, dass es relativ easy ist, aber Achtung, die Strecke hat so ihre Tücken.
Los geht es auf der knapp 900m lange Start-/Zielgeraden in den ersten rechten Hochgeschwindigkeitsbogen. Bei Kurve 2 handelt es sich um einen 90° Knick. Hier gibt es bereits auch schon die erste Herausforderung, denn man muss bereits im Hochgeschwindigkeitsbogen Gas wegnehmen und anfangen zu bremsen. Timing ist hier das A und O. Zu früh vom Gas führt oftmals zu einem Dreher und zu spät auf der Bremse bedeutet viel Zeit liegen zu lassen.
Anschließend geht es weiter geradeaus in eine Doppelrechts. Bei Kurve 5 handelt es sich wieder um eine Haarnadelkurve die links herum geht.
Sobald man am Scheitelpunkt ist, geht es wieder voll aufs Gas. Kurve 6 ist ein leichter Rechtsboden, der mit Vollgas durchfahren werden kann.
Als nächstes geht es erneut in eine Linkskurve. Hier heißt es im richtigen Moment anbremsen und im zweiten oder dritten Gang innen über die Curbs, nach außen treiben lassen und sich anschließend wieder nach links orientieren. Nach einem kleinen Knick geht es in den dritten Sektor auf Kurve 9 zu. Diese geht rechts rum und ist auch die letzte Kurve die härter angebremst werden muss.
Auch für den letzten Abschnitt heißt es noch einmal konzentrieren, denn auch wenn die letzte Kurve mit einer ziemlich hohen Geschwindigkeit durchfahren werden kann, muss man den Eingang perfekt treffen, da es sowohl beim Eingang, als auch bei Ausgang nochmal ein paar Bodenwellen gibt, die das Fahrzeug schnell aus der Balance bringen können.
Sobald man jedoch den Anfang der Steilkurve erreicht, gibt es nur noch ein Motto: “push the pedal to the metal”
Insgesamt ist "Blue Moon Layout Innen A" eine herausfordernde Strecke mit vielen unterschiedlichen Kurven und Geschwindigkeiten, die den Fahrern viel Können und Konzentration abverlangen. Das bedeutet 53 Runden keinen Fehler zu machen und auf die Reifen zu achten, da diese doch ziemlich stark beansprucht werden.
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Von Frankreich aus ging es bereits Ende letzter Woche in die Schweiz zum Deep Forest Raceway.
Diese Strecke zählt normalerweise zu einer der beliebtesten Strecken im Rennkalender. Ob das, wie in diesem Fall auch für die “Rückwärts Variante zählt, weiß ich nicht ;)
Aber egal ob vorwärts oder rückwärts, die Strecke ist etwa 4,3 Kilometer lang und befindet sich in einem Waldgebiet und führt die Fahrer auf eine Achterbahnfahrt durch verschiedene Abschnitte. Die Strecke bietet so fast alles, was man sich wünscht. Es ist eine abwechslungsreiche Fahrt mit schnellen Geraden, Tunneln, engen Kurven und technisch anspruchsvollen Passagen. Es gibt auch einige Streckenabschnitte, die bergauf oder bergab führen, was das Rennen noch anspruchsvoller macht. Gegen den Uhrzeigersinn zu fahren führt nochmal zu besonderen Herausforderungen.
Die Strecke ist anspruchsvoll und erfordert ein gutes Fahrverständnis und ein präzises Fahren, um schnelle Rundenzeiten zu erreichen. Die dichte Vegetation entlang der Strecke bietet zwar eine malerische Kulisse für das Rennen und trägt zum Fahrerlebnis bei, jedoch bekommt man davon nicht viel mit ;)
Nach Start/Ziel geht es erstmal geradeaus und etwas bergauf. Die folgende Rechtskurve ist abschüssig, kann aber mit Vollgas durchfahren werden. Anschließend geht es auch sofort wieder bergauf. Es folgt ein Linksbogen. Die Kurve an sich ist zwar nicht schwer zu durchfahren, jedoch muss man hier die optimale Linie finden, da im Anschluss sofort eine sehr enge rechte Haarnadelkurve kommt. Man kann viel Zeit verlieren, wenn man diese in einem falschen Winkel durchfährt.
Ein perfekter Winkel ist wichtig, da man so frühzeitig wieder Vollgas für die kommende lange Gerade - die durch den ersten Tunnel führt - geben kann.
Kommt man aus dem Tunnel raus, sollte man sich links halten und den nächsten Bremspunkt frühzeitig für die kommende 90° Rechtskurve suchen. Anschließend geht es durch ein leichtes “Kurvengeschlängel” in den zweiten kurzen Tunnel. Am Ausgang folgt ein linker Bogen, dann kurz geradeaus, unter der letzten Unterführung durch und erneut in eine engere Links links rum.
Es folgen ein paar schnellere Kurven, bevor man sich auf einer kurze Gerade der letzten Rechtskurve nähert. Diese sollten innen angefahren werden, so dass man wieder frühzeitig das Gaspedal voll durchdrücken kann. Mit Höchstgeschwindigkeit geht es dann durch Start und Ziel.
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Endlich geht es wieder los. Die afterWork League startet unter neuen Regeln mit sechs Ligen in Saison 18. Wie bereits im Beitrag zur Streckenauslosung mitgeteilt, ändert sich in der kommenden Saison einiges.
Anstelle der “LP-Begrenzung” wird mit BoP gefahren. Außerdem mussten sich die Fahrer und Fahrerinnen diesmal aktiv anmelden um mitfahren zu können. Was viele vermutlich freuen wird, ist die Tatsache, dass selbst der Letztplatzierte mindestens noch einen Punkt bekommt.
Aber genug dem Vorgeplänkel, lasst uns sehen auf welcher Strecke der Saisonauftakt stattfinden wird.
Bereits in Saison 15 waren wir am schönen Lac de Sainte-Croix in der französische Gemeinde Sainte-Croix-du-Verdon und haben die Füße im Wasser baumeln lassen 😆
Wir sind bereits am Wochenende angekommen und haben im Hotel auf einem Hügel am Ufer des riesigen Lac de Sainte-Croix eingecheckt. Die Landschaft ist wirklich atemberaubend und bei schönem Wetter hat man eine fantastische Aussicht … und wir genießen die Ruhe …… noch! 😂
Diesmal wird die A-Variante gefahren und der ein oder andere Fahrer nennt die Strecke auch liebevoll “Die Nordschleife aus Frankreich”. Auch wenn die Strecke nicht soooo lang ist, so gehört sie doch mit ihren knapp 9,5 km zu einer der längeren Strecken. Die Rundenzeiten liegen bei den schnelleren Fahrer etwas über drei Minuten.
Insgesamt gibt es 21 Kurven. Eine besondere Herausforderung ist vermutlich, dass wir sie rückwärts fahren und somit vermutlich bei vielen Fahrern ungeübt ist und ich muss zugeben, als ich sie heute morgen zum ersten Mal gefahren bin, habe ich mich bei einigen Maulwürfen und Sandwürmern unbeliebt gemacht.
Die Strecke beginnt mit einer schnellen Gerade, die in eine 90° Linkskurve führt. Von dort aus geradeaus auf die nächste 90° Rechtskurve. Weiter geht es in eine langgezogene Linkskurve, die man - je nach Setup und Fahrzeug - auch mit Vollgas durchfahren kann. Am Ende heißt es voll auf die Bremse und durch eine enge Rechts-/Linkskombination über die Brücke ... aber aufgepasst, kurz vor der Linkskurve, die zur Brücke führt, gibt es eine Bodenwelle, die einen schnell aushebeln kann und einen direkt in die gegenüberliegende Leitplanke schickt.
Am Ende der Brücke geht es wieder voll auf die Bremse, da erneut eine 90° Rechtskurve auf einen wartet. Dann kurz Vollgas bis zur nächsten sehr scharfen Linkskurve, die im ersten Gang durchfahren wird. Anschließend folgt noch eine schnellere leichte Links-/Rechtskurve und dann erstmal wieder geradeaus.
Am Ende dieser schnellen Passage geht es in eine Kombination aus langsamen und schnellen Kurven, die Fahrern ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Präzision abverlangen. Die Strecke weist auch einige Höhenunterschiede auf, die immer wieder Unruhe ins Fahrzeug bringen.
Der letzte Abschnitt der Strecke ist ein schneller, kurvenreicher Abschnitt, der in eine enge Rechtskurve führt, gefolgt von einer längeren Geraden, die kurz vor der Start-/Zielgeraden nochmal in eine 90° Linkskurve führt.
Ich möchte behaupten, dass die gesamte Strecke eine anspruchsvolle Herausforderung für jeden Fahrer ist und kleine Unachtsamkeiten können viel Zeit kosten … denn der Weg zur Box kann ziemlich lang sein.
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Der Auftakt findet auf einer der längeren Strecken statt und einige Fahrer bezeichnen diese auch als französische Nordschleife 😆
Nach dem Ende der letzten Saison gab im Vorfeld bereits sehr viel “Unruhe”, Beschwerden und Diskussionen, da die Ligaleitung der aWL bereits schon am 24.03.2023 die Information gegeben hat, dass wir in Saison 18 von der “LP-Begrenzung” weggehen und wieder zurück zu BoP (Balance of Performance) gehen. Hierbei handelt es sich um eine von GT7 gesteuerte Methode, die eingesetzt wird um alle Fahrzeuge auf ähnliche Leistungsniveaus zu bringen, damit Rennen fairer gestaltet werden.
Obwohl noch nicht feststand, ob BoP mit oder ohne Setup gefahren wird, gab es eine Gruppe von Fahrern, die den LigaChat ordentlich “angeheizt” haben … und das teilweise in einer ziemlich unschönen Art und Weise.
Des Weiteren wurde mitgeteilt, dass - im Gegensatz zu den vorherigen Saisons - es diesmal eine aktive Meldung geben muss wer in Saison 18 mitfahren möchte, da auch das Reglement und die Punkteverteilung angepasst wurden.
Resultierend aus den Rückmeldungen und der Tatsache, dass nach Ende der letzten Saison ein großer Teil der Fahrer die Liga aus den verschiedensten Gründen verlassen haben, wird die afterWork League Saison 18 mit sechs Ligen starten.
Wie vor jeder Saison mussten aber erstmal die Strecken ausgelost werden. Die Auslosung fand am 26.04.23 live auf unserem Twitch Kanal statt.
Die "Kontinent"-Verteilung ist diesmal ziemlich ausgeglichen. Von den acht Rennen werden drei in Europa, drei in Amerika und nur zwei in Asien gefahren.
Der Saisonauftakt findet am 03.05.2023 auf Sainte-Croix (Layout A - rückwärts) statt. Beendet wird die Saison mit dem Finale am 21.06.2023 in Big Willow :-/
Aufgrund der Tatsache, dass Big Willow nicht sehr beliebt ist und diesmal auch das letzte Rennen ist, darf man gespannt sein wie viel Absagen es am Ende gibt 😀
Einen besonderen “Kick” können wir für Autopolis (R4) und Dragon Trail (R5) erwarten, denn das sind Strecken auf denen es wieder regnen kann.

Im Detail sieht der Rennkalender folgendermaßen aus:
- R1: 03.05.: FR - Sainte-Croix, Layout A (rückwärts) - Abend
- R2: 10.05.: CH - Deep Forest (rückwärts) - Nachmittags
- R3: 17.05.: US - Blue Moon, Innen A (rückwärts) - Früher Morgen
- R4: 24.05.: JP - Autopolis, kurz - Sonnenaufgang
- R5: 31.05.: CR - Dragon Trail, Gärten - Dämmerung
- R6: 07.06.: US - Laguna Seca - Abend
- R7: 14.06.: JP - BB Raceway - Früher Morgen
- R8: 21.06.: US - Willow Springs, Big Willow - Später Morgen
Vor der Auslosung der Strecken gab es auch wieder eine Übersicht, welche Fahrzeuge gefahren werden. Die Befürchtungen, dass es unter BOP nur wenig verschiedene Fahrzeuge gibt, wurde nicht bestätigt. Zwar gibt es Fahrzeuge, die oft gewählt wurden (wie in jeder Saison), aber dennoch haben wir insgesamt 22 unterschiedliche Autos.
Zu den fünf beliebtesten Fahrzeugen gehören der Porsche 911 RSR (20,5%), Peugeot RCZ (10,2%), Audi R8 LMS Evo '19 (7,9%), Nissan GT-R NISMO GT3 '18 (6,8%) und BMW M6 GT3 Endurance ‘16 (5,7%).
Es gibt sogar einen Fahrer aus dem aWM-Team, der mit dem “Genesis X” ein Fahrzeug fährt, das bisher (soweit ich weiß) noch nie in der aWL gefahren wurde. 👏
👍👍👍 Zu guter letzt … und wie jede Saison wünschen wir euch viel Spaß und faire Rennen 👍👍👍
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Das Team ”BestPositionRacing“ hatte beim ersten Wertungsrennen dieser Serie den ersten Platz auf der Nordschleife belegt und diesen Erfolg jetzt auch beim offiziell zweiten - von insgesamt vier Rennen - wiederholt.
(Das letzte 4h Rennen, auf dem Suzuka Circuit, wurde nicht für die Endurance Serie gewertet, da es während der Veranstaltung zu einigen Unregelmäßigkeiten in den Lobbys gekommen ist).
Mit einem Rückstand von 0:24,8 Minuten sicherte sich das Team ”endgametec e-sport” den zweiten Platz. Auf Platz Drei und einem Gesamtrückstand von 1:39,1 Minuten landete ”BestPositionRacing 2”.
Das waren auch die einzigen Teams, die noch in einer Runde waren. Alle anderen Teams wurden überrundet.
Das Rennen wurde pünktlich um 15.00 Uhr gestartet und EGT_D3rb3r vom Team endgametec e-sport konnte mit seinem DBR9 das Rennen von der Pole Position aus starten. Gefolgt von BPR-Sir_Arten (BestPositionRacing) im Audi R8 und DonItalia_TTX (Team TTX) mit dem Audi R8 Evo. Am Ende der ersten Stunde war die Reihenfolge dann BPR-Sir_Arten, EGT_D3rb3r, mR-kRaBs13 vom Team New Era Racing, der auch einen Audi R8 fuhr.
Die Fahrer, die den zweiten Stint absolvierten, fuhren ihr Rennen in der Nacht. Am Ende der zweiten Stunde wurden die ersten drei Plätze vom BestPositionRacing mit BPR-Knopi, endgametec e-sport mit EGT_Cello und endgametec e-sport 2 mit Breakfaster26 im DBR9 belegt.
Auch der dritte Stint wurde kpl. in der Nacht gefahren und die Teams konnten ihre Plätze verteidigen. Somit übergab BPR-Vorwerk in Führung liegend das Fahrzeug an BPR-Luca, gefolgt von EGT_Lukas, der das Lenkrad an EGT_MU66ER übergab und auf Platz drei liegend wechselte EGT_Torsti_10 den Sitz an EGT_Frudo79.
Mit dem letzten Wechsel wurde es dann auch wieder hell. Spannung gab es zum Ende des 4 Stunden Rennens, denn BPR-Magi vom Team BPR 2 kam immer näher an den Drittplatzierten EGT_Frudo79 ran und der Abstand betrug mittlerweile weniger als eine Sekunde. In Runde 32/36 gab es (in meinen Augen) ein ziemlich hartes Mannöver von BPR-Magi. Dieser versuchte sich kurz vor Einfahrt in die Steilkurve innen in Kurve 6 reinzubremsen. Die Folge war, dass EGT_Frudo79 den Scheitelpunkt der Kurve verpasst, erst den Reifenstapel tuschierte und dann frontal gegen die kleine Mauer fuhr und sich dadurch zusätzlich noch einen extremen Schaden am Fahrzeug eingefangen hat.
Auf die Frage, ob es sich um einen Fahrfehler gehandelt hat oder ob er leicht von hinten angeschubst wurde, werde ich mich als neutraler Beobachter raushalten.
Wie Anfangs bereits erwähnt, fuhr am Ende der vier Stunden das Team ”BestPositionRacing“ unangefochten als Erster über die Ziellinie.
Unser afterWorkMotorpsort Team erkämpfte sich am Ende Platz 8. Die Fahrer aWM_Centaury2k, aWM_Hang-Cook, aWM_Paule, und aWM_Icewalker hatten mit ihrem Suzuki VGT einen Rückstand von einer Runde.
Am Abend gab es in unserem Discord Eventchannel von RAM-Rolaf_Rasch (Team racemonkeys.de) einen kurzen aber schönen Beitrag, der auch viel Zuspruch bekam.
Mit dem ein oder anderen Zitat aus Rolafs Beitrag - dem ich mich nur anschließen kann - hoffe ich, dass euch sowohl das Rennen, als auch dieser Beitrag etwas gefallen hat und wir uns zum dritten Endurance Race wiedersehen.
Zitate: “[...] Nach dem ein oder anderen “After Rennen Bier” möchte das RACEMONKEYS Team sich bei der gesamten Orga ( @BPR-Sir_Arten, @aWM_Mystic, @aWM_P4r4d0x, @BPR-ajgoll, usw.) ganz herzlich bedanken. Es war für uns wieder ein RIESEN Spaß für uns am 4 Std.-Rennen teilnehmen zu dürfen. [...] Ein großer Dank geht auch an den Entertainer-Gott @aWM_MasterClock der im Stream die Emotion in die weite Welt transportiert hat, die das 4 Std.-Rennen der aWL powered bei BPR mit sich bringt [...]”
